7. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 69
Geschichte des Regiments aus Trier seit der Gründung 1860 

 

Kaiserschießpreise

  • Um die Leistungen im Schießen zu verbessern, wurde ein jährliches Preisschießen für Offiziere und Unteroffiziere des Korps festgelegt. Ab 1888 wurde um einen mit dem Namenszug Seiner Majestät versehenen Säbel für Offiziere und um eine goldene Uhr für Unteroffiziere geschossen.  
  • Den Ehrensäbel gewannen folgende Offiziere:
  • 1891: Hauptmann Joachimi  
  • 1892: Sekondelieutnant Baur
  • 1894: Premierlieutnant Kleine
  • 1899: Hauptmann von Horn
  • 1900: Leutnant Jürgens
  • 1903: Leutnant Kowala
  • 1913: Leutnant Matthes
  • Die goldene Uhr gewannen folgende Unteroffiziere:
  • 1894: Unteroffizier Hederich, 5. Komp.  
  • 1898: Vizefeldwebel Kecker, 1. Komp.  
  • 1911: Feldwebel Matz, 5. Komp.
  • 1900: Sergant Michels, 7. Komp.
  • 1903: Vizefeldwebel Möller, 9. Komp.
  • 1901: Unteroffizier Ofter, 1. Komp.
  • 1910: Sergant Öhlerking , 12. Komp.
  • 1892: Sergant Wollschläger, 3. Komp.  

 

Am 27. Januar 1895 wurde von Kaiser Wilhelm II. das Kaiserabzeichen gestiftet um die Leistungen im Schießen weiter zu verbessern. Die Kompanie mit dem besten Ergebnissen erwarb das Kaiserabzeichen für ein Jahr. Das Preisschießen wurde ebenfalls beibehalten.

Den Kaiserpreis gewann:

 

 

  • 1895: die 7. Kompanie (Hauptmann Zipper).
  • 1896: die 7. Kompanie (Hauptmann Zipper).
  • 1900: die 1. Kompanie (Hauptmann v. Horn).
  • 1903: die 10. Kompanie (Hauptmann Stud).
  • 1907: die 12. Kompanie (Hauptmann Tiemann).
  • 1911: die 5. Kompanie (Hauptmann Schimmelpfeng).

 

Fotos:

  • Unbekannter Feldwebel des Infanterie-Regiments Nr. 69 mit Kaiserabzeichen 1903, Schiessauszeichnung 8. Klasse, Centenar-Medaille und Dienstauszeichnung.
  • Reservistenkrug des Feldwebel Lauer mit abgebildetem Kaiserabzeichen 1900.